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Unbedingt an die Regeln halten!

Gilt für alle!

... und alle machen mit!

 

In 4 einfachen Schritten zu optimalen Plätzen

Damit unsere 8 Plätze die gesamte Saison im besten Zustand sind, ist es wichtig, dass alle Spieler die Regeln für die Platzpflege genau beachten und anwenden.

Die paar Minuten, die es dafür braucht, sind wirklich gut investiert. Nur wenn die Plätze gepflegt und damit gut zu bespielen sind, haben wir alle mehr Spaß, sowohl beim Freizeitspielen, wie auch bei den Matches der Medenspiele bzw. Vereinsmeisterschaft.

1. Wässern

Vor jedem Spiel – außer der Platz ist noch feucht vom Regen – ist der Platz zu wässern; solange bis sich Pfützen bilden. Nach kurzem Abtrocknen kann dann gespielt werden.

Gerade in den Sommermonaten bei sehr heißem und trockenem Wetter sollte der Platz auch nach dem Spiel intensiv gewässert werden. Das erspart nachfolgenden Spielern längere Bewässerungen und bei längeren Spielpausen, dass der Sand durch Wind verweht wird.

2. Löcher schließen

Nach dem Spiel sind die größeren Löcher bzw. Kuhlen zuerst mit dem Fuß oder mit der flachen Seite des Scharrierholzes zu zudrücken.

Danach ziehen wir mit dem Scharrierholz den Platz großflächig gerade – vor allem an der Grundlinie.

3. Abziehen

Im nächsten Schritt ziehen wir den Platz ab. Dazu haben wir zwei Möglichkeiten. Am Anfang der Saison oder nach Regen, wenn der Platz noch relativ hart ist, nehmen wir den schweren Besen. Später, wenn er schon trockener ist, können wir mit dem Netz abziehen.

Beim Abziehen ist darauf zu achten, dass wir von Rand zu Rand abziehen. Nicht nur zwischen den Linien auf dem Spielfeld, sondern großflächig bis zum Zaun bzw. angrenzenden Platz.

4. Linien kehren

Am Schluß kehren wir mit dem Linienbesen alle Linien. Dabei ist darauf zu achten, ob Linien an manchen Stellen zu freigelegt sind, bzw. hochstehen. Ist das der Fall, dann bitte umgehend den technischen Leiter Markus Mertin Bescheid sagen, dass er die Linie spannen bzw. einschlämmen lassen kann.

Auch sieht man gut beim Linienkehren, ob sich Löcher und Kuhlen an der Linie befinden, die man dann wiederum mit dem Scharrierholz einebnet.



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