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Was ist "Rollkunstlauf"?

...mag sich vielleicht die eine oder der andere denken. Schaut man bei Wikipedia nach, heißt es: Rollkunstlaufen ist eine Sportart, die auf Rollschuhen in Hallen oder auf Außenbahnen ausgeübt wird. Sie ist dem Eiskunstlaufen ähnlich.

Warum das Rollkunstlaufen auch heute noch in seiner Popularität im Schatten des Eiskunstlaufens steht, ist die Tatsache, dass es keine olymische Sportart ist, sondern zu den Sportarten gehört, die bei den World Games ausgetragen werden.

Was das technische Niveau angeht, ist der Unterschied zwischen beiden Sportarten gar nicht so gravierend. Die Weltspitze auf Rollen wie auf dem Eis beherrscht Dreifach-Sprünge, schwierige Pirouetten- und Schritt-Kombinationen. Möglich wird das im Rollkunstlaufen durch Rollschuhe mit je vier Rollen und einem Stopper. Die Sprünge sind mit denen, die wir auf dem Eis sehen, identisch und bei Pirouetten sind sogar noch mehr Variationen, wie z.B. Hackepirouetten, möglich - ganz abgesehen von den schwindelerregenden Hebefiguren bei den Paarläufern.

Seit 2011 wird die Sportart Rollkunstlaufen auch bei der SpVgg Mögeldorf 2000 angeboten und seitdem wurden viele tolle Erfolge auf bayerischer, nationaler und internationaler Ebene erzielt. Zwei unserer Läuferinnen - Lulit Merawi und Jennifer Baudisch - gehören bereits seit dem Jahr 2009 dem Perspektivkader des Deutschen Rollsport- und Inlineverbandes an.

Trainiert wird die Rollkunstlauf-Gruppe vom Mutter-Tochter-Gespann Uschi und Petra Bindl.

Ab wann kann man eigentlich seine ersten Schritte auf Rollen machen? ...Petra Bindl war beispielsweise zwei Jahre alt, als sie auf Rollschuhe gestellt wurde, was in einer Roll- und Eiskunstlauf-Familie allerdings nicht verwunderlich war. Es ist auf jeden Fall eine Sportart, die schon im Kindergartenalter ausgeübt werden kann und viel Spaß macht.

 

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